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MA-Inter-Newsletter Februar 2010
Schwächster
Januar am Automarkt seit der Wiedervereinigung
VDA: Automarkt „relativ stabil“
Aufgrund des nur relativ moderaten Rückgangs der Pkw-Neuzulassungen
beurteilt der Verband der Automobilindustrie
(VDA)
den deutschen Automarkt derzeit indes als „relativ stabil“. Zwar lägen die
Inlandsorders wegen des Wegfalls der
staatlichen
Umweltprämie im Januar um rund 16 Prozent unter dem Vorjahresvolumen,
saisonbereinigt aber erreichten sie in etwa das
Niveau
des Vormonats, heißt es in einer Mitteilung des VDA vom Dienstag.
Für
das laufende Jahr hatten beide Verbände einen Absatz von
2,75 bis 3,0 Millionen Fahrzeugen in Deutschland vorhergesagt.
Deutlich
positiv entwickelten sich laut VDA die Auftragsbestände.
Nach
starken Rückgängen im vierten Quartal 2009 verzeichneten
sie
im ersten Monat des neuen Jahres ein Plus von rund 9 Prozent gegenüber
Dezember und übertrafen damit auch das Vorjahresergebnis
um 21.600 Einheiten, heißt es.
Fehlstart für deutsche Autobauer
Die meisten Hersteller hatten laut KBA „keinen guten Start ins neue
Jahr“. Umso auffälliger seien die deutlichen Zugewinne
einiger
weniger Marken. Vor allem die deutschen Hersteller hatten im
Januar nur wenig zu erben. Mehr oder minder kräftige Abschläge
gab
es für Audi (12.839 Neuzulassungen/- 12,8 Prozent), BMW/Mini (13.922/- 15,0
Prozent), Ford (12.453/- 16,1 Prozent), Mercedes
(14.328/- 18,1 Prozent), Opel (12.819/- 5,2 Prozent), Porsche (845/- 31,7 Prozent) und Smart (1.350/- 41,3 Prozent).
Lediglich
VW
konnte sich dem Negativtrend entziehen und erzielte mit 42.263 Neuzulassungen
einen Zuwachs von 10,9 Prozent.
Bei
den ausländischen Marken konnten Renault/Dacia (11.773/+39,0 Prozent) und Skoda
(7.901/+ 43,8 Prozent) ihre Vorrangstellung
behaupten.
Der
beste Start gelang der Marke Nissan, die ihren Fahrzeugabsatz
im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 6.285 Einheiten
mehr
als verdreifachte (+ 206,1 Prozent).
Der
Anteil der privaten Zulassungen ging laut KBA im Januar weiter auf
42,2 Prozent zurück. Dies machte sich den Angaben zufolge
beim Mini-Segment besonders stark bemerkbar.
Nach
dem kräftigen
Anstieg im vergangenen Jahr seien die Verkaufszahlen der
Kleinstwagen nun erstmals wieder rückläufig (- 7,6 Prozent).
Auch
in der Mittel- und oberen Mittelklasse gab es deutlich weniger Neuzulassungen
als noch vor einem Jahr. Im Plus lagen den
KBA-Angaben zufolge dagegen Klein- und Kompaktwagen sowie Mini-Vans.
Exporte entwickeln sich positiv
Weiter fortgesetzt hat sich im Januar laut Mitteilung des VDA die
bereits im letzten Jahr einsetzende Erholung der Auslandsnachfrage.
Nach
Angaben des Herstellerverbands übertrafen die
Bestellungen aus dem Ausland das Ordervolumen vom Januar
2009
um 38 Prozent. Dabei setzten die deutschen Autobauer mit 264.500
Pkw rund 18 Prozent mehr Fahrzeuge im Ausland ab als
vor
einem Jahr.
Dank
der verbesserten Exportnachfrage seien im ersten Monat des neuen
Jahres in den deutschen Werken 362.700 Pkw hergestellt
worden , 17 Prozent mehr als im Januar 2009.
„Dank des guten Starts könnte die Pkw-Produktion 2010 aufgrund der anziehenden Auslandsmärkte und weiterer Marktanteilsgewinne -
trotz
des schwächeren Inlandsgeschäfts
- mindestens Vorjahresniveau erreichen“, so
VDA-Präsident Matthias Wissmann. 2009 waren in Deutschland
nach
früheren VDA-Angaben knapp 5 Millionen Personenwagen produziert
worden, 10 Prozent weniger als 2008.
MA-Inter-Newsletter Januar 2010
2010
neu : Abgasuntersuchung wird Teil der Hauptuntersuchung
Mit Beginn des Jahres 2010 , beginnt nicht nur ein neues
Jahrzehnt , sondern auch neue Regelungen beim Auto und Vieles mehr .
z. B. Ab dem 01.01.2010 werden keine Plaketten für die bestandene Abgasuntersuchung (AU) mehr auf die vorderen Fahrzeugkennzeichen
geklebt !
Die AU wird Teil der üblichen Hauptuntersuchung . An den
Gebühren ändert sich durch die neue Regelung nichts , weil die Dienstleistung
dieselbe bleibt . (laut TÜV Rheinland)
Die sechseckige farbigePlakette hat bisher die bestandene
AU dokumentiert , die 1985 für Fahrzeuge mit Ottomotor und 1993 für Fahrzeuge
mit Dieselmotor als Abgassonderuntersuchung erstmals eingeführt wurde .
Im neuen Jahr werden nach einer Hauptuntersuchung des
Wagens auch alle abgelaufenen sechseckigen AU-Plaketten entfernt !
Immer
wieder interessant : Beliebteste Modelle...
In zwei Fahrzeugsegmenten hat im Dezember 2009 das
beliebteste Modell auf dem deutschen Automarkt gewechselt .
Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet , setzte sich der Audi
A4 mit 5.230 Neuzulassungen an die Spitze der Mittelklasse und löste die
C-Klasse von Mercedes-Benz ab .
In der Oberklasse eroberte sich der BMW 7 mit 657
Zulassungen den ersten Platz von der Mercedes-Benz S-Klasse zurück !
Meistverkaufter Kleinstwagen blieb mit
3.379 Fahrzeugen und einem Anteil von 17,8 % innerhalb seiner
Fahrzeugklasse der Fiat Panda .
Beliebtester Kleinwagen war auch im letzten Monat des
Jahres 2009 der Volkswagen Polo mit 8.318 Zulassungen .
Mit 20.803 Fahrzeugen war jedes dritte verkaufte
Kompaktauto ein VW Golf oder VW Jetta .
Mit 3.191 Fahrzeugen war erneut die Mercedes-Benz E-Klasse
erfolgreichstes Modell in der oberen Mittelklasse .
Auch bei den Mini-Vans und den Sportwagen stand die Marke
mit der B-Klasse und dem E-Klasse-Coupé an der Spitze der Verkaufszahlen .
Volkswagen dominierte mit Tiguan , Touran und Caddy
unangefochten die Klasse der Geländewagen , der Großraum-Vans und der Utilies
.
Der Fiat Ducato unterstrich mit einem Makranteil von fast
61 Prozent seine Vormachtstellung als beliebtestes Basisfahrzeug für Wohnmobile
.
MA-Inter-Newsletter Dezember 2009
Verkehrssicherheit
Vor dem Beginn der dunklen Jahreszeit weist der TÜV Nord Mobilität wie immer darauf hin ,
daß defekte Beleuchtungseinrichtungen am Auto nach wie vor der mit Abstand häufigste Mängel (35,6 %) bei der Hauptuntersuchung sind !
Autofahrer benötigen aber gut funktionierende Scheinwerfer , um rechtzeitig Gefahren zu erkennen und selbst gesehen zu werden , mahnen die „Technischen Prüfer“ !!!
Während der bundesweiten Beleuchtungswochen im Oktober können Autofahrer unabhängig von der Hauptuntersuchung kostenlose Beleuchtungstests an ihren Fahrzeugen vornehmen lassen .
Das Elektroauto wird kommen
Bislang gab es keinen Privatmarkt für Elektroautos .
Die kurzen Reichweiten und die hohen Preise waren jahrzentelang unüberwindbare Hindernisse .
Jetzt versucht Mitsubishi als Erster ein Elektroauto in größeren Stückzahlen auch an Privatkunden zu verkaufen .
Der i-Miev , den es bald auch als Peugeot und Citroen geben wird , ist schon 1400-fach an Flottenbetreiber und Behörden in Japan ausgeliefert worden , und der Verkauf an Private hat ebenfalls begonnen .
Im April 2010 sollen die ersten Stromer in private Hände gehen , 900 Stück sind schon verkauft .
Der Preis des Kleinwagens beträgt umgerechnet 34.000 €
Neues von Kia
Ein frischer Kia Ceed
Kia hat den kompakten Ceed nach 2-jähriger Laufzeit überarbeitet.
Die viertürige Fließhecklimousine sowie der „Sporty Wagon“ genannte Kombi erhielten einen neuen Kühlergrill und Rückscheinwerfer in LED-Optik .
Der „ProCeed“ bleibt äußerlich unverändert . Fahrwerk und Lenkung des agilen Fronttrieblers wurden verbessert und die Motoren optimiert .
Ein neuer , mit Sechsgangschaltgetriebe kombinierter 1,6-Liter-Diesel ersetzt den bisherigen Selbstzünder gleichen Hubraums .
Er kommt mit 66 und 85 KW (90 und 115 PS) , begnügt sich nach der Norm im Durchschnitt mit 4,2 und 4,4 Liter Diesel je 100 Kilometer (im Ceed) und kostet mindestens 17.235 oder 18.600 Euro .
Neu im Innenraum sind ein griffiges Vierspeichenlenkrad und drei Rundinstrumente in Röhrenform .
Die Preise beginnen bei 14.430 Euro für den Ceed und 16.445 Euro für den Sporty Wagon , jeweils mit dem 80 KW (109 PS) starken 1,4-Liter-Benziner .
Der Zweitürer startet bei 15.875 Euro für den 1,6-Liter-Otto-Motor mit 93 KW (126 PS)
Apropo „Erste Hilfe“
Auch neu : auf der IAA wird ein neuer Verbandkasten vorgestellt.
Er erfüllt zwar wie der alte , seit einem halben Jahrhundert weitgehend unverändert gebliebene die DIN 13164 , heißt aber modern „Mobile-Life-Box“
Entwickelt wurde sie bei einer Tochter von Volkswagen. Bislang gibt es sie zwar nur in 1800 Exemplaren als „seriennahe Studie“ , aber sie hat in diesem Jahr schon einen Designpreis gewonnen .
Der neue Verbandskasten ist deutlich kleiner und leichter als der bisherige .
Man kann ihn an einem Henkel tragen , der mitsamt seiner Halterung durch kurzes Schieben leicht abzunehmen ist und als Nothammer oder Gurtschneider genutzt werden kann .
Die Box ist in 3 Fächer für Handschuhe , Rettungsdecke, Schere, für Verbandsmaterial und
für Dreieckstücher und Fixierbinden gegliedert .
Dazu gibt es eine Anleitung in mehreren Sprachen sowie eine DVD , die man sich freilich vorher einmal angesehen haben sollte , weil sie auch zeigt , wie Erste Hilfe funktioniert .
Frank Woesthoff , maßgeblich an der Entwicklung der Box beteiligt , arbeitet derzeit an einer Extraausfertigung mit Knicklicht , Lupe , Zeckenpinzette und einem vierten Fach für Medikamente .
MA-Inter-Newsletter Juni 2009 001
Die aktuellen News zum Thema „Auto“
Sparen mit dem Touran
Zu einem Kaufpreis ab 29.925 € bietet VW den nach eigenen Angaben sparsamsten Touran an.
Das Sondermodell „Freestyle“ verbraucht mit einem 1,9 Liter TDI demnach lediglich 5,4 Liter Diesel .
Blue-Motion-Technik , wie Motoroptimierung , längere Übersetzung und ein strömungsoptimierter Unterboden machen es möglich .
Für die Sportoptik sorgen außerdem schwarze Scheinwerfer und dazu noch 16-Zoll-Leichtmetallräder .
Ebenfalls serienmäßig ist ein Navigationssystem .
Notsystem für kranke Autofahrer
Mit Blick auf die überalternde Gesellschaft und die individuelle Mobilität von Senioren entwickelt BMW ein Assistenzsystem für kranke Autofahrer .
Damit sie etwa bei akuten Herz-Kreislaufproblemen nicht die Kontrolle über ihren Wagen
verlieren , soll das Fahrzeug in Zukunft solche Notfallsituationen erkennen , das Kommando übernehmen und mit Hilfe der bereits vorhandenen Fahrerassistenzsysteme autonom am rechten Fahrbahnrand anhalten und dann auch noch zusätzlich medizinische Hilfe anfordern .
Volvo baut Hybrid
Zusammen mit dem Energiekonzern Vattenfall will Volvo ei Auto mit Plug-In-Hybrid bauen , das bereits 2012 an den Start gehen soll .
Dafür kombinieren die Schweden einen Dieselmotor mit leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus und einem Elektromotor für die Hinterachse .
Anders als bei bisherigen Hybridfahrzeugen kann dieser Plug-In damit auch an der Steckdose geladen werden und schafft dann sogar bis zu 50 Kilometer nur mit Strom !!!
Welches Auto am Ende die umweltfreundliche Technik bekommen soll , ließen die Schweden allerdings nochoffen .
Doch zumindest die Tesphase beginnt bereits in diesem Sommer mit 3 Volvo V70 .
Neue Spardiesel von Audi
Audi bietet für den A3 zwei neue Spardiesel an .
Ab sofort gibt es den noblen Kompakten deshalb auch mit einem 1,6 Liter großen Common-Rail-Diesel , der 90 oder 105 PS leistet .
Die 90 PS-Version erreicht 230 Nm, beschleunigt in 12,9 Sekunden auf Tempo 100 , schafft 180 m/h und verbraucht im Durchschnitt 4,5 Liter .
Da Audi de 105 PS-Diesel auch noch mit Start-Stopp-Automatik und regenerativen Bremsen kombiniert , geht der Verbrauch sogar auf 4,1 Liter zurück .
Die Fahrleistungen sind dagegen besser :
Den Sprint schafft er in 11,4 Sekunden und Schluß ist erst bei 194 km/h .
Die Preise beginnen bei 22.550 € für den 90 PS-Diesel und 23.550 € für die Variante mit dem 105 PS-Diesel .
Beide Motoren gibt es für 900 € mehr auch als Sportback .
Drei neue Motoren für die C-Klasse
Mercedes bietet auch wieder etwas Neues .
Mercedes bietet für die C-lasse 3 neue Motoren mit besonders niedrigem Verbrauch an .
Ab sofort gibt es die Limousine und Kombi deshalb auch als C 220 CDI Blue Efficiency mit 170 PS , 400 Nm , 232 km/h und einem Normverbrauch von 4, Litern an .
Darüber rangiert der neue , 204 PS starke C 250 Blue Efficiency , der 500 Nm leistet , 240 km/h schafft und 5,1 Liter verbraucht .
Auch an die Otto-Motor-Fans wurde gedacht .
Für sie gibt es als ersten Benzindirekteinspritzer in der C-Klasse den C 250 CGI Blue Efficiency , der ebenfalls 205 PS leistet .
Er kommt auf ein maximales Drehmoment von 310 Nm , schafft 24 km/h undkmmt mit 7,2 Litern aus .
Der neue VW Pick-Up heißt Amarok
1 Jahr vor der europäischen Markteinführung hat VW jetzt den Namen den neuen Pick-Up bekannt gegeben , der ab dem Frühjahr 2010 zunächst in Südamerika und ab Sommer dann auch in Europa gegen den Lademeister , wie den Nissan Navara oder den Mitsubishi L200 antreten soll : Amarok wird der Allradler mit Doppelkabine und Common-Rail-Diesel heißen .
Der Name steht in der Sprache der Eskimos für den Wolf und der passt gleich doppelt zu dem Fahrzeug , das in Argentinien gebaut wird .
Der Wolf gilt den Inuit als König der Wildnis und ist obendrein das Wappentier der VW-Stadt Wolfsburg !!!
Mazda erweitert das Modellprogramm des Mazda 6
Mazda gestaltet die Modellpalette des Mazda 6 neu und bietet künftig mehr Versionen des Flaggschiffes auch in der sportlich angehauchten Ausstattungsvariante Dynamic an .
So kann nun zu Preisen ab 29.200 € auch der zwei Litr große 147 PS-Benziner als Dynamic geordert werden .
Außerdem läßt sich dieser Motor mit einem Automatikgetriebe , der Lederausstatung und dem Navigationssystem kombinieren .
Jaja , auch der Insignia gibt Gas
Der niederländische Automobil Autogasanlagen-Hersteller Vialle bietetjetzt eine neue LPG-Umrüstung mit Flüssiggas-Einspritzung für den Opel Insignia an
Laut dem deutschen Importeur fahrmitgas.de sinkt der CO2-Ausstoß auf diese Weise um ganz 12 % , die Treibstoffkosten sollen sich sogar halbieren !!!
Die Umbauten kosten ab 2.760 € .
Die Garantie beträgt 3 Jahre und 100.000 Kilometer
Ach ja , eh ich es vergesse :
Im EOS durch die weiße Nacht
White-Night nennt sich das Sondermodell des VW EOS .
Dach , Kühlergrill und Außenspiegel sind in schwarz gehalten , die Karosserie in weiß !!!
Zweifarbig sind die 18 Z l-Felgen .
Serienmäßig mit Klimaanlage , ein um 14 Zentimeter tiefer gelegtes Sportfahrwerk und beheizbare Vordersitze.
Die Preise für die „weiße Nacht“ beginnen bei 33.240 €